
Unser Podcast
Thematische Audiofeatures von interessanten Menschen aus der Region Oberschwaben.
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Über den Podcast
Oberschwaben ist eine Region der Macher. Der Tüftler. Der Künstler und Handwerksmeister. Menschen, die seit Generationen Weltklasse abliefern, aber lieber mit ihren Händen Werte erschaffen, anstatt große Reden zu schwingen. Wir öffnen die Türen zu ihren Werkstätten, Ateliers und Chefetagen – und nehmen dich mit rein.

Häufig gestellte Fragen
Warum gibt es nicht jede Woche eine neue Folge, wie bei anderen Podcasts?
Die meisten Podcasts sind schnell produzierte „Laber-Formate“ für nebenbei. Wir bauen ein zeitloses Archiv. Die Produktion eines einzigen Audio-Features auf diesem dokumentarischen Niveau dauert Wochen. Deshalb veröffentlichen wir unsere Geschichten in exklusiven, handverlesenen Staffeln.
Wer wird interviewt?
Wir kuratieren extrem streng. Wir suchen nicht nach den lautesten Personen, sondern nach den wahren Machern: Unternehmer, Meister und Künstler, die absolute Weltklasse abliefern, aber oft unter dem Radar fliegen. Wenn du jemanden kennst, dessen Lebenswerk oder Handwerk zwingend für die Nachwelt in unser Archiv gehört, schreib uns gerne eine Nachricht.
Warum klingt das Format eher nach einem Kinofilm als nach einem klassischen Podcast?
Weil wir „Audio-Handwerk“ genauso ernst nehmen wie unsere Gäste. Ein Meisterstück verdient keinen billigen Rahmen. Wir drücken nicht einfach auf „Record“ und laden das Ergebnis hoch. Wir nutzen High-End-Audiotechnik, modernste digitale Restauration für störende Hintergrundgeräusche und kinoreifes Mastering. Jedes Knistern, jedes Atmen und jeder Hammerschlag wird von uns so abgemischt, dass beim Hörer eine tiefe, atmosphärische Gänsehaut entsteht. Wir machen kein Radio. Wir machen Kopfhörer-Kino.
Ist das Slow Media?
In einer Welt, in der alles in 15-sekündigen, lauten Videos verramscht wird, setzen wir bewusst auf „Slow Media“. Wir jagen keinen flüchtigen Klicks hinterher. Wir nehmen uns die Zeit, Lebenswerke, echte Traditionen und ehrliches Handwerk so tiefgehend zu dokumentieren, dass diese Aufnahmen in fünf oder zehn Jahren noch exakt dieselbe emotionale Wucht haben wie heute. Qualität braucht Zeit – bei der Herstellung und beim Zuhören